| Jacqueline's
Modellbauseiten:
Curtiss P-40 / Hawk 81 / Tomahawk / Kittyhawk / Warhawk |
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Bei
Kriegseintritt der USA 1941 war die P-40 einer der brauchbareren Jäger
des US Army Air Corps. Obwohl in keiner Weise ein Hochleistungsflugzeug
und seinen Kontrahenten in den meisten Belangen unterlegen, verschaffte
sich die P-40 vor allem durch ihre robuste Bauweise und ihre Zuverlässigkeit
einen recht guten Ruf, was auch erklärt, weshalb bis Ende 1944 immerhin
fast 14'000 Exemplare gebaut wurden. Der charakteristische Lufteinlauf
am Flugzeugkinn wurde gerne und oft für auffällige Bemalungen benutzt,
häufig Haifischschnauzen oder andere sogenannte „Nose Art“. |
Originalbilder
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| Curtiss P-40E-1 | |||
| (AmTech) | |||
| Die
erste brauchbare Version aus der robusten P-40-Familie; die dargestellte
Maschine war im Frühjahr 1942 auf Neuguinea stationiert. Dieses Modell befand sich nur für ein paar Tage in meiner Sammlung; es hat inzwischen bei einem Kollegen eine neue "Homebase" gefunden. |
| Curtiss P-40E-1 | |||
| (Bausatz: AmTech) | |||
| ...und
gleich noch eine P-40E, diesmal mit der typischen Haifisch-Schnauze. Eine Originalaufnahme |
| Curtiss P-40E-1 | |||
| (Bausatz: Hasegawa) | |||
| Eine
weitere P-40E, stationiert 1942/43 auf den Alëuten. Dieses Modell wurde für ein Gemeinschaftsdiorama von modellbaufreunde.ch hergestellt. |
| Curtiss P-40F-20 Warhawk |
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| (Bausatz: Hobbycraft) | |||
Um bessere Flugleistungen zu erreichen, wurden bei den Versionen F und L in Lizenz gefertigte Rolls-Royce-Motoren eingebaut. Immerhin konnten damit gegenüber den Vorgängermodellen die Leistungen in grösseren Flughöhen gesteigert werden. "Stud" war die persönliche Maschine von Col. Robert Baseler, dem damaligen CO der 325th Fighter Group. Die schwarz-gelben Markierungen am Heck waren die typischen Erkennungszeichen der 325th FG ("Checkertail Clan"); der schwarz-rote Anstrich wurde angebracht, nachdem "Stud" vom aktiven Einsatz zurückgenommen worden war und nur noch für sekundäre Aufgaben verwendet wurde. Originalbild...1...2...3 |
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| Curtiss P-40K-1 Warhawk | |||
| (Bausatz: Hasegawa) | |||
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Basierend
auf der P-40E wurde diese Version mit einem stärkeren Motor (1'325
statt 1'150 PS) ausgerüstet. Schon beim Vorgängermodell hatte
man eine mangelhafte Richtungsstabilität festgestellt, was mit einer
markant grösseren Seitenflosse auszugleichen versucht wurde. Hier
ein Bild
einer entsprechend nachgerüsteten P-40E-1. Die P-40K-1, von der 600
Exemplare gebaut wurden, erhielten diese Seitenflosse serienmässig.
Die Royal Air Force betrieb die K-Versionen unter der Bezeichnung "Kittyhawk
III". Die dargestellte Maschine
war auf den Alëuten stationiert und wurde ab Anfang 1944 von Captain
George L. Hicks geflogen. Interessanterweise trägt sie immer noch
die rotumrandeten Hoheitszeichen aus dem Jahr 1943 sowie unter den Flügeln
die Aufschrift "U.S. Army". Sie wurde erst 1945 verschrottet.
Eine für die damalige Zeit ungewöhnlich lange Einsatzzeit! Dieses Modell wurde für ein Gemeinschaftsdiorama von modellbaufreunde.ch hergestellt |
| Curtiss P-40L-15 Warhawk | |||
| (Bausatz: AmTech) | |||
| Eine
weitere P-40-Version,
bei der in US-Lizenz gefertigte Rolls-Royce "Merlin" Motoren eingebaut
wurden, wie bei der weiter oben gezeigten P-40F. Die hier dargestellte Maschine war Anfang 1944 in Italien stationiert und wurde von Herman "Ace" Lawson geflogen, einem sogenannten "Tuskegee Airman". |
| Curtiss P-40N Warhawk | |||
| (Bausatz: Hasegawa) | |||
| Die
letzte und in der grössten Stückzahl (ca. 5'200) gebaute Serien-Version
der P-40. Die dargestellte Maschine gehörte zur 80th Fighter Group, den "Burma Banshees", deren Warhawks allesamt mit individuellen Totenköpfen verziert waren. Bei diesem Exemplar wurde auf der linken Seite ein Blech der Motorverkleidung ausgewechselt; um die "Symetrie" wieder herzustellen, wurde nachträglich ein Auge aufgemalt. Ungewöhnlich für eine P-40 sind auch die drei Zusatztanks, die einen bevorstehenden Langstreckenflug vermuten lassen. |
| Curtiss TP-40N Warhawk | |||
| (Bausatz: Hasegawa, Umbau) | |||
| 1944
baute Curtiss 30 P-40N-30 zu Schulungsdoppelsitzern um. Über ihre Verwendung
ist sehr wenig überliefert; anscheinend war der Bedarf nicht allzu
gross, denn einige wurden später wieder zu Einsitzern zurückgebaut. ... Detailaufnahme ... / ... Originalbild ... Weitere TP-40N im Original: ...1...2... Heute exisiert nur noch eine einzige Original-TP-40N. Sie gehört Kermit Weeks in Florida. |