| Jacqueline's
Modellbauseiten:
Bell P-39 Airacobra |
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Originalbilder
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| Bell P-400 Airacobra | |||
| (Bausatz: Eduard) | |||
| Bei
dieser Airacobra handelt es sich um eine ursprünglich für die
Royal Air Force vorgesehene P-400 (= Exportversion, basierend auf der
P-39D). Die P-39D / P-400 war die einzige Airacobra-Version, die anstelle
einer 37- mit einer 20-mm-Kanone ausgerüstet war. Da die USA 1942 noch unter einem markanten Mangel an Jagdflugzeugen litten, wurde die hier dargestellte Maschine - wie viele andere - für die eigenen Streitkräfte einbehalten und im Pazifikraum gegen die Japaner eingesetzt. |
| Bell P-39L-1 Airacobra | |||
| (Bausatz: Eduard) | |||
| Von
dieser Version wurden 250 Stück gebaut, wovon mehr als die Hälfte
an die UdSSR gingen. Einige wurden aber auch zurückbehalten und z.B.
wie das hier dargestellte Exemplar 1943 in Nordafrika eingesetzt. Detailaufnahme Nose Art ... Originalbild Originalfotos von in Nordafrika eingesetzten P-39 sind sehr selten. Hier noch zwei Bilder: ... Bild 1 ... Bild 2 ... |
| Bell P-39J Airacobra | |||
| (Bausatz: Eduard) | |||
| Die
dargestellte Maschine wurde 1942 von Capt. Leslie Spoonts auf den Alëuten
geflogen. Ihm gelang die Zerstörung von drei japanischen Wasserflugzeugen. Detailaufnahmen: 1 2 3 Dieses Modell wurde in ein Gemeinschaftsdiorama von modellbaufreunde.ch integriert. |
| Bell P-39Q-20 Airacobra | |||
| (Bausatz: Eduard) | |||
| Die
finale und mit 4'905 Exemplaren meistgebaute Version der Airacobra. Die neu aufgestellte 100th Fighter Squadron / 332nd Fighter Group ("Tuskegee") erhielt Anfang 1944 in Italien gebrauchte Airacobras als Erstausrüstung. Eine davon war die hier dargestellte "Quanta Costa". Der schlechte Zustand der von anderen Einheiten "geerbten" Maschinen führte zu einigen schweren Unfällen; man war daher wenig begeistert davon und mehr als froh, nach ein paar Monaten endlich auf P-47 und danach auf P-51 umrüsten zu können. |